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(Dresden Titans) |
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Kaniok bei Müller-Comeback nur Zuschauer
Dresden Titans empfangen am Samstag (18 Uhr) den USC Leipzig Dresden, 22. Februar 2007 Gut einen Monat vor Saisonende startet für die Basketballer der Dresden Titans am Samstagabend um 18 Uhr beim Aufeinandertreffen mit dem USC Leipzig an der Bodenbacher Straße der Endspurt im Kampf um die Vizemeisterschaft der 2. Regionalliga Südost. Auskommen müssen die Elbestädter dabei allerdings ohne Kapitän Lars Kaniok. Nach seinem vermeintlichen Elbebogencheck beim Duell mit Tabellenführer BBV Leipzig in der Vorwoche bleibt der 25-Jährige zunächst weiterhin gesperrt. „Das ist für uns natürlich besonders bitter. Ausgerechnet jetzt, wo es drauf ankommt, ist Lars nicht dabei. Gleichwohl brauchen wir uns deshalb vor dem USC Leipzig nicht zu verstecken“, zeigt sich Titans-Spielertrainer Benno Schuster im Vorfeld rehabilitiert von dem Null-Punkte-Wochenende zuletzt. Während der aktuelle „Obertitan“ nur zuschauen darf, feiert ein ehemaliger am Samstag sein Comeback in Elbflorenz. Eigentlich plante der langjährige Dresdner Leistungsträger Jörn Müller zum Ende der letzten Saison zurückzutreten. In Leipzig packte ihn jedoch das Basketball-Fieber erneut und so schnürt der Center mittlerweile die Sneakers für die UniRiesen. Im Hinspiel blieb Müller gegen seine alten Kameraden allerdings blass, lediglich vier „Pünktchen“ glückten ihm beim 75:66-Auswärtserfolg der Titans im November. Für das Rückspiel verspricht ihm Schuster schon vorab einen ähnlich schweren Stand: „Jörn ist der Leipziger Schlüsselspieler. Es wird an unseren großen Männern liegen, ihn zu kontrollieren. Überhaupt sollten wir versuchen, dem Geschehen unseren Stempel aufzudrücken. Dann haben wir gute Chancen, die zwei Punkte in Dresden zu behalten.“ Bisher ungeschlagen auf eigenem Parkett scheint die bevorstehende Aufgabe gegen den Tabellenfünften für die drittplatzierten Landeshauptstädter ein schweres Stück Arbeit zu werden. Vor allem, da die Gäste ebenfalls noch auf Platz zwei schielen. Nur all zu verständlich ist daher Schusters Erleichterung, dass ihm außer Kaniok alle anderen Akteure zur Verfügung stehen: „Es kränkeln zwar ein/zwei Spieler etwas, aber am Sonnabend werden sie alle fit sein. Schließlich geht es langsam ans Eingemachte.“
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Original-Pressemitteilung
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Artikel
vom 23.02.2007, 19:29 Uhr
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