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(Dresden Titans) |
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Sechseinhalb „Titanen“ punkten in der Fremde
Dresden Titans bezwingen den Mühlhäuser BV 120:82 (32:13, 26:19, 31:24, 31:26) Dresden, 19. März 2007 Am Samstag feierten die Basketballer der Dresden Titans in der 2. Regionalliga Südost bei ihrem letzten Gastspiel der Saison einen deutlichen 120:82-Sieg gegen den Mühlhäuser BV. Dabei mussten die Elbestädter gleich auf drei Akteure verzichten. Neben Jeffrey Krautz und Tim Schmidt, die beide der U18-Auswahl des BV Zschachwitz zum Einzug in die Endrunde der Sachsenmeisterschaft verhalfen, fehlte zudem Marcus Seidowski. Nichtsdestotrotz reichten sieben Dresdner Aktive, um den Aufsteiger aus Thüringen in Zaum zu halten. „Eigentlich hatten wir uns auf härteren Widerstand eingestellt. Gleichwohl haben wir konzentriert und entschlossen unsere Chancen genutzt, auch wenn es in der Verteidigung vielleicht noch etwas zu leichtsinnig zuging“, erklärte Titans-Coach Benno Schuster. Über die gesamten 40 Minuten hatten die Titans das Geschehen unter Kontrolle, nicht ein Viertel gaben sie ab. Und das, obwohl das Schuster-Team ab Mitte des zweiten Abschnitts nur noch zu sechst war. Eine Verletzung am Sprunggelenk beendete die Partie für Spielmacher Robert Haas frühzeitig. Seine Kameraden jedoch wussten diesen Ausfall zu kompensieren. So punkteten die restlichen Sechs allesamt zweistellig. Besonders die beiden Hünen, Boris Vormann (24 Punkte) und Nacho Gonzalez (18), nutzten ihre Größenvorteile unterm Brett für zahlreiche Rebounds und damit verbundene leichte Punkte. „Beide hatten heute einen richtig guten Tag, dem konnte der Gegner nichts entgegenstellen“, lobte Schuster seine Centergarde. Lob erhielt ebenso Konrad Tota. Der Kanadier überzeugte gegen den abstiegsbedrohten Tabellenvorletzten mit 36 Zählern abermals als Top-Scorer. Mit vier Treffern von jenseits der Dreipunktelinie sorgte Tota immer wieder für Gefahr von draußen. Aber die Entscheidung fiel an der Freiwurflinie. Da bewiesen die Titans „Nerven aus Stahl“, wie Schuster meinte. Lediglich drei ihrer 33 Versuche setzten die Sachsen daneben. „Das war der Schlüssel zum Sieg. Es ist wichtig, dass wir die einfachen Punkte machen. Heute ist uns das hervorragend gelungen“, so der Spielertrainer weiter. Durch den fünften Auswärtssieg wahrten die „Titanen“ ihre Chance auf Rang drei. Um am Ende „Bronze“ einzufahren, benötigt der Tabellenvierte allerdings die Schützenhilfe des BC Zwickau beim Saisonfinale gegen den USC Leipzig. Gleichzeitig muss beim letzten Heimspiel am kommenden Samstag (18 Uhr, Arena Bodenbacher Straße) ein Sieg gegen Tabellenschlusslicht CVJM Erlangen her.
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Original-Pressemitteilung
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Artikel
vom 19.03.2007, 19:37 Uhr
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