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| American Football:
(Dresden Monarchs e.V.) |
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Deutschlands Footballer holen WM-Bronze / Die USA gewinnen in der Verlängerung gegen Japan / Deutsche Nationalmannschaft bezwingt Schweden
Es sollte am Ende nicht reichen. Die große Überraschung der dritten Football-Weltmeisterschaft blieb im Finale, Japan gegen die USA, aus. In ihrem dritten Endspiel, blieb dem amtierenden Weltmeister, Japan, der dritte Titel verwehrt. Amerika triumphierte in der Nachspielzeit, gewann seinen ersten offiziellen WM-Titel mit einem 23:20-Zittersieg. Das Mutterland des American Football wurde damit den hohen Erwartungen gerecht. Auch Deutschland überzeugte. Als Europas beste Mannschaft angetreten, beendete das Team von Offense-Cordinator Brad Arbon und Defense-Coordinator Walter Rohlfing das Turnier auf einem überzeugenden dritten Platz. Trotz einer zuletzt engen Partie gegen Schweden (7:0), hielt die deutsche Football-Nationalmannschaft damit den Rest Europas hinter sich, bewies einmal mehr die spielerische Klasse der German Football League (GFL). Es wäre die Sensation gewesen. Japan schlägt die Vereinigten Staaten von Amerika in einem spannenden WM-Finale. Doch es kam, trotz eines 17:17 nach vier Vierteln, anders. Amerikas B-Kader reichte aus, um den Rest der Welt zu schlagen. Eine Gruppe junger College-Spieler bezwang Japans eingespieltes Männerteam, triumphierte, wenn auch glücklich. So blieb die große, von vielen erhoffte Lehrstunde am Ende aus. Auch weiterhin dürften damit die vermeintlich besten Footballer der Welt in der amerikanischen National Football League (NFL) gebunden bleiben, schickt das Mutterland des Football auch in Zukunft College-Nachwuchs statt seine Profi-Spieler. Dies soll eine hochklassig besetzte Welt-meisterschaft 2007 allerdings nicht trüben. Nach einer WM-Woche und drei harten Partien für jede Mannschaft, fällt das Resümee von Dresdens einzigem Nationalspieler, Ronny Freudenberg, durchweg positiv aus. „Wir durften ein faszinierendes Land kennen lernen, spielten gegen die US-Amerikaner und sind am Ende Dritter geworden. Es war eine tolle Erfahrung“, meint der 28-Jährige. Auch wenn der deutsche Kader das letzte Spiel gegen Schweden mit 7:0 denkbar knapp gewann, das Ziel wurde erreicht. „Wir wollten eine Medaille und die haben wir jetzt“, freut sich Freudenberg. Enttäuschend verlief hingegen die WM der Franzosen. Auch in ihrem letzten Spiel blieben die Männer um Ex-Monarch Joan Schnee ohne Sieg. Zwar gewann Südkorea am Ende denkbar eng (3:0), doch durchaus verdient.
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Original-Pressemitteilung
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Artikel
vom 17.07.2007, 09:27 Uhr
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