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| Kanusport:
(Deutscher Kanu-Verband e.V.) |
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Eine Nachricht aus dem Portal Freestyle Duisburg |
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Kanu-Rennsport (WM Special): 90 Nationen starten bei der Kanu-Rennsport-WM
Duisburg ist Gastgeber der größten Kanu-WM aller Zeiten. Vom 8. bis 12. August wird Duisburg
Austragungsort der größten Weltmeisterschaft sein, die im Kanusport je stattgefunden
hat. Insgesamt 90 Nationen schicken ihre Top-Athleten zu den 36. Kanu-Rennsport-
Weltmeisterschaften 2007 an die Wedau. Die WM auf der Regattabahn im Sportpark Wedau
stellt damit einen neuen Weltrekord auf.
Bei den Titelkämpfen im vergangenen Jahr im Szeged waren bereits 82 Nationen vertreten.
„Ich bin begeistert, dass wir ein neues Rekordergebnis aufgestellt haben. Das zeigt uns, dass
das Interesse am Kanusport weltweit wächst“, sagte Organisationsleiter Otto Schulte.
Insgesamt haben die teilnehmenden Verbände rund 1250 Teilnehmer – Athleten und Offizielle
– gemeldet. Als stärkste Gast-Nation wird Ungarn an den Start gehen, das dem Organisationsbüro
derzeit 67 Delegationsmitglieder gemeldet hat. China gehört im vorolympischen Jahr
mit 48 Teilnehmern ebenfalls zu den großen Nationen. Darüber hinaus haben auch eine Vielzahl
junger Kanu-Nationen gemeldet. Darunter Guam, Vietnam, Myanmar (ehemals Burma)
und Sao-Tome und Principe.
Im Rahmen eines Förderprogramms des Kanu-Weltverbandes ICF können die Außenseiter
vor der WM ein spezielles Training fahren. Der Deutsche Kanu-Verband (DKV) betreut diese
spezielle Vorbereitung auf die Titelkämpfe in Duisburg, bei dem es nicht nur um WM-Ehren,
sondern auch um die Startplätze für die Olympischen Spiele 2008 in Peking geht.
Um für die 36. Titelkämpfe mit der Olympia-Qualifikation beste Bedingungen zu bieten, hat
die Stadt Duisburg in die renommierte Regattastrecke mehrere Millionen investieret. Zur WM
wurde für 2,5 Millionen Euro eine TV-Fahrtstrecke sowie eine Kameraschienbahn gebaut.
Darüber hinaus wird im Zielbereich, der für 5000 Zuschauer auf den Tribünen Platz bietet,
eine 44 m² große Videowand installiert. Außerdem baut Duisburg bis 2008 einen Parallelkanal
zur Regattastrecke, der Kanuten und Ruderern abseits des Rennverkehrs das Warmmachen
und die Fahrt zum Startbereich ermöglich. Bis zur WM 2007 wird bereits ein Stichkanal
zu einem benachbarten See fertig gestellt sein.
Kanu-WM-Plaza
Auch in anderer Hinsicht wird die WM neue Dimensionen eröffnen: Anknüpfend an die überaus
positiven Erfahrungen bei den World Games 2005 wird es im Rahmen der WM ein junges,
abwechslungsreiches Kulturprogramm vom 8. bis 12 August geben. Auf der Kanu-WMPlaza
zwischen MSV-Arena und Regattabahn wird unter dem Titel „Summer of Culture“ mit
Silbermond, Joy Denalane, Jan Delay & Disko No1 und MIA. die Elite der deutschsprachigen
Pop-Szene spielen. Ergänzt werden diese Highlights durch Auftritte regionaler Bands
und ein hochkarätiges, international besetztes Straßentheater-Programm. Eine Flaniermeile
u.a. mit Spitzengastronomie, die tägliche Ultraschall-Party und ein Kinderprogramm werden
die Kanu-WM-Plaza zu einem Treffpunkt der Menschen aus der Region mit den internationalen
Gästen der WM und sicherlich auch manchen Sportler machen.
Voraussichtlicher Einsatz der Deutschen
Nationalmannschaft bei der WM
Kajak Damen: 200m
K1 - kein deutsches Boot -
K2 Fanny Fischer, Nicole Reinhardt
K4 Carolin Leonhardt, Conny Waßmuth, Kathrin Wagner-Augustin, Maren Knebel
500m
K1 Kathrin Wagner-Augustin K2 Fanny Fischer, Nicole Reinhardt K4 Carolin Leonhardt, Conny Waßmuth, Kathrin Wagner-Augustin, Maren Knebel
1000m K1 Friederike Leue
K2 Gesine Ruge, Judith Hörmann
K4 Gesine Ruge, Judith Hörmann, Marina Schuck, Friederike Leue
Kajak Herren:
200m
K1 Jonas Ems
K2 Ronald Rauhe, Tim Wieskötter
K4 Sebastian Lindner, Dimitri Tabuev, Norman Zahm, Björn Bach
500m K1
Jonas Ems
K2 Ronald Rauhe, Tim Wieskötter
K4 Lutz Altepost, Norman Bröckl, Dimitri Tabuev, Björn Bach 1000m K1
Max Hoff
K2 Andreas Ihle, Rupert Wagner
K4 Lutz Altepost, Norman Bröckl, Marco Herszel, Björn Goldschmidt Canadier Herren:
200m
C1 Sebastian Brendel oder Stefan Holtz
C2 Christian Gille, Thomasz Wylenzek
C4 - kein deutsches Boot 500m
C1 Andreas Dittmer
C2 Christian Gille, Thomasz Wylenzek
C4 Robert Nuck, Sebastian Brendel, Thomas Lück, Stefan Holtz
1000m
C1 Andreas Dittmer
C2 Christian Gille, Thomasz Wylenzek
C4 Robert Nuck, Erik Leue, Thomas Lück, Stefan Holtz
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Original-Pressemitteilung
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Artikel
vom 28.07.2007, 11:23 Uhr
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