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Volleyball: (Dresdner Sportclub 1898 Volleyball)
Moskau, Busto Arsizio, Salo - Hammerlos für DSC Volleyballerinnen

Mit großer Freude haben die Verantwortlichen der Volleyballerinnen des Dresdner SC am Freitagabend die Auslosung zur „2015 DenizBank Volleyball Champions League“ in Wien verfolgt. Das Los bescherte dem Team für die kommende Spielzeit in Pool C die attraktiven und hochklassigen Gegner Dinamo Moskau (Russland), Unendo Yamamay Busto Arsizio (Italien) und LP Salo (Finnland).
Seit Samstag steht nun auch fest, dass der Deutsche Meister 2014 am 11., 12. oder 13. November mit einem Heimspiel gegen Dinamo Moskau in die europäische Königsklasse starten wird. Zwei Wochen später reist das Team von Trainer Alexander Waibl nach Finnland zum Champions-League-Debütanten LP Salo. Die Mannschaft bekam von der CEV eine Wild Card für den Wettbewerb. Gut zwei Wochen vor Weihnachten steht dann das Auswärtsspiel in Italien bei Busto Arsizio auf dem Programm. Im neuen Jahr ist der italienische Vizemeister am 14. oder 15. Januar der erste Heimgegner. Eine Woche später empfangen die DSC-Damen Salo. Zum Abschluss der Gruppenphase reist das Team am 28. Januar zur Partie nach Moskau.
Der Spielmodus ist ähnlich dem der vergangenen Saison. In der kommenden Saison sind vier Teams weniger als im Vorjahr am Start. Jeweils drei Heimspiele und drei Auswärtsspiele sind in der „League Round“ zu absolvieren. Nach der Gruppenphase qualifizieren sich die jeweiligen Gruppenersten und -zweiten direkt für die Play-Offs der besten zwölf Teams. Hinzu kommen die drei besten Drittplatzierten aller Pools. Während der Gruppenphase können sich die teilnehmenden Mannschaften für die Ausrichtung des Final-Four-Turniers bewerben. Der Ausrichter ist dann automatisch für das Finalwochenende am 4. und 5. April gesetzt. Deshalb rückt auch der drittbeste Dritte aller Gruppen in die Play-Offs. Die zwei verbleibenden Drittbesten aller Pools und die zwei besten Vierten spielen in der „Challenge Round“ des CEV Cups weiter. Nur für die zwei schlechtplatziertesten Vierten ist das Unternehmen Europa beendet.
Ein Blick auf die Gegner des DSC macht deutlich, auf welche Ausnahmekönnerinnen die Mannschaft auch in der kommenden Saison treffen wird. Dinamo Moskau ist mit zahlreichen russischen Nationalspielerinnen gespickt, die sich 2013 in Deutschland im Finale gegen unsere DVV-Auswahl den Europameistertitel holten. Allen voran Kapitän und Außenangreiferin Tatiana Kosheleva, Zuspielerin Ekaterina Pankova Kosyanenko, Diagonalangreiferin Nataliya Obmochaeva und Libera Anna Malova. Aktuelle Nationalspielerinnen sind zudem die Mittelblockerinnen Verleriya Goncharova und Iulia Morozova. Neben Pankova hat sich das Team für die kommende Saison zudem mit Mittelblockerin Regina Moroz von Champions-League-Sieger Dinamo Kazan verstärkt, die am Freitag von der CEV zum „Most-Spectacular-Player“ gewählt wurde. Auch Angreiferin Olga Fateeva, die 2010 den WM-Titel mit Russland holte, spielt im russischen Star-Ensemble.
Beim Aufeinandertreffen mit Unendo Yamamay Busto Arsizio wird es ein Wiedersehen mit Außenangreiferin Rebecca Perry geben. Die US-Amerikanerin wechselte im Sommer vom DSC nach Italien. Auf ihrer Position ist das Team mit der Tschechin Helena Havelkova und der Italienerin Giulia Marcon mit zwei starken Spielerinnen besetzt. Im Diagonalangriff lieh der Verein im Sommer die Nationalspielerin Valetina Diouf von Foppapedretti Bergamo aus. Neben Perry kennt der DSC aus gemeinsamen Aufeinandertreffen mit Asterix Kieldrecht auch die Belgierin Freya Aelbrecht, die vom RC Cannes nach Italien wechselte. Die Britin Ciara Michel schlug in der Bundesliga für Aachen auf. Im Zuspiel hält die polnische Nationalspielerin Joanna Wolosz die Fäden in der Hand.
Die Mannschaft von LP Salo hat fünf finnische Nationalspielerinnen in ihren Reihen, darunter Laura Philajamäki, die vergangene Saison beim Schweriner SC unter Vertrag stand. Mit Anu Ennok (Estland), Dubravka Rakic (Serbien) und Viktoriia Polishchuk (Ukraine) stehen drei Ausländerinnen im Team. Zuspielerin Polishchuk ist mit 33 Jahren sehr erfahren und spielte viele Jahre in Rumänien bei Stiinta Bacau. Salo schaltete in der vergangenen Saison die Roten Raben Vilsbiburg im CEV-Cup aus. Im Viertelfinale war das Team aber dem späteren Sieger Fenerbahce Istanbul unterlegen und zog so nicht in die Challenge Round ein.


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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 30.06.2014, 12:22 Uhr
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