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Volleyball: (Dresdner Sportclub 1898 Volleyball)
 
DSC-Volleyballerinnen vor der Champions-League-Auslosung

Ab Mitte August fließt der Schweiß bei den Volleyballerinnen des Dresdner SC wieder in Strömen. Wenn die Bälle durch die Margon-Arena fliegen, dann sind die Zuschauertribünen eingefahren, die Halle leise und nur selten verirrt sich ein Fan zur Übungseinheit. Vergessen sind die tollen emotionalen Momente der letzten Wochen und Monate in der „Margon Hölle“ dabei aber lange nicht, denn der Verein blickt auf die erfolgreichste Saison seit langem zurück. Neben dem umjubelten dritten Meistertitel der Vereinsgeschichte gelang auf internationaler Ebene das beste Abschneiden seit 14 Jahren. „Wenn man einmal in der Champions League gespielt und die Vorteile und Chancen kennengelernt hat, dann kämpft man weiter darum, die organisatorischen und finanziellen Herausforderungen umsetzen zu können. Bei uns hat sich durch die drei Teilnahmen in den vergangenen Jahren ganz klar eine Qualitätssteigerung in allen Bereichen ergeben“, ist Geschäftsführerin Sandra Zimmermann zufrieden.
Nach vielen Gesprächen mit den treuen Partnern, Förderern und Sponsoren sowie der Stadt Dresden hat sich der DSC erneut dazu entschlossen, das Unternehmen Europa sportlich und finanziell zu stemmen. In der kommenden Saison hat der Deutsche Meister, der sich durch den Titelgewinn zum ersten Mal sportlich für die Königsklasse qualifizierte, damit ein ganz großes Alleinstellungsmerkmal. Denn das Team von Trainer Alexander Waibl wird als einzige deutsche Frauenmannschaft in der Champions League vertreten sein.
Deshalb schauen alle am Freitagabend gespannt nach Wien, wo ab 20 Uhr die Volleyball-Gala des Europäischen Volleyball-Verbandes (CEV) steigt. Im Rahmen dieser wird die Gruppenphase der kommenden Champions-League-Saison ausgelost. Geschäftsführerin Sandra Zimmermann, Trainer Alexander Waibl und der bisherige Kapitän Stefanie Karg werden vor Ort auf die Lostöpfe blicken.
Dass sich die vierte Teilnahme in Serie lohnt, beweist der Blick zurück. Auf sportlicher Ebene hat die Mannschaft sich kontinuierlich weiterentwickelt und in der vergangenen Saison ein großes Ausrufezeichen gesetzt. Während in der Premieren-Spielzeit 2011/12 „nur“ ein Sieg auswärts bei ASPTT Mulhouse gelang, schlugen die Damen von Trainer Alexander Waibl in der Saison 2012/13 Tauron MKS Dabrowa Gornicza daheim mit 3:2, Top-Team Azerrail Baku daheim 3:1 und nahmen dem Star-Ensemble von Eczacibasi Istanbul auswärts bei der 2:3-Niederlage einen Punkt ab. In der abgelaufenen Spielzeit hatte der DSC mit den beiden Heim- und Auswärtserfolgen gegen Béziers Volley in der Champions League sowie mit den zwei Erfolgen gegen Khimik Yuzhny in der Challenge Round des CEV-Cups und dem 3:2-Sieg in Ekaterinburg im Halbfinale, gleich fünf Mal Grund zum Jubeln. „Wir sind immer noch Außenseiter, aber wir haben bewiesen, dass wir nicht nur Punktelieferant für die anderen Teams sind. Unsere Wettbewerbsfähigkeit ist gestiegen, damit auch die Attraktivität der Gruppenspiele und daraus resultierend können wir stolz auf ein weiter wachsendes Zuschauerinteresse sein“, freut sich Sandra Zimmermann.
Während in der Saison 2012/13 der Zuschauerschnitt in der Champions League bei 2.050 Fans lag, so feuerten bis zum Halbfinal-Aus im CEV-Cup in dieser Spielzeit 300 Zuschauer mehr pro Spiel ihre Lieblinge an.
Ein weiterer wichtiger Baustein des Erfolges ist die breiter aufgestellte Aufmerksamkeit in allen Bereichen der Medienlandschaft. Volleyballvereine in Deutschland, die auf internationaler Ebene aufschlagen, haben gegenüber Ländern wie Polen, der Türkei und Aserbaidschan einen klaren Wettbewerbsnachteil. Denn in diesen Ländern ist die Übernahme der Kosten der TV-Produktion selbstverständlich. Somit werden die Clubs enorm entlastet und können einen Großteil ihres Geldes unter anderen in den Kader stecken. Dem DSC ist es jedoch in der vergangenen Saison Dank der Übertragung durch den Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) gelungen, dass ein TV-Partner akquiriert wurde und die Reichweite im TV stark gestiegen ist. Durch die Übertragung der Heimspiele auf einer weiteren Plattform neben laola1.tv, wurde die Online-Reichweite erneut erhöht. Im Zusammenhang mit der MDR-Übertragung steigerte sich zudem die Vor- und Nachberichterstattung im TV. Auch in den Bereichen Print und Hörfunk war ein Anstieg an Berichten festzumachen.
Über all diese Plattformen haben sich die Frauen des Dresdner SC in der Saison 2013/14 nicht nur als Botschafterinnen der Stadt Dresden, sondern auch des Freistaates Sachsen über die Imagekampagne „So geht sächsisch“ präsentiert. Die Mannschaft verleiht ihrer Heimatstadt und dem Land Sachsen mit ihrem Ehrgeiz, ihrer Leidenschaft, ihrem Sympathiefaktor und dem skandalfreien, professionellen Auftreten damit ein äußerst positives Image.
Unterstützt wird dies unter anderem auch durch neue Wege im Social-Media-Bereich. Durch eine einheitliche Darstellung über Facebook, Twitter, die Homepage sowie den eigenen Youtube-Kanal, werden der Fan und die breite Öffentlichkeit täglich über die Neuigkeiten rund um das Team auf dem Laufenden gehalten. Zudem besitzt der Verein ein eigenes Image-Video und erfreut sich zu wichtigen Spielen der zahlreichen Unterstützung anderer Sportvereine in der Stadt Dresden.
Aufgrund dieser vielen positiven Haupt- und Nebenaspekte einer Teilnahme am höchsten europäischen Wettbewerb, wurden in den vergangenen Wochen und Monaten die finanziellen Grundlage gelegt, damit der DSC ab Mitte November zum vierten Mal in Serie in der europäischen Königsklasse aufschlagen kann.
Teilnehmer 2015 CEV DenizBank Volleyball Champions League:
AZE - Rabita BAKU
POL - Impel WROCLAW
AZE - Azeryol BAKU
ROU - Stiinta BACAU
CZE - Agel PROSTEJOV
RUS - Dinamo KAZAN
FIN - LP SALO
RUS - Dinamo MOSCOW
FRA - RC CANNES
RUS - Omichka OMSK REGION
FRA - NANTES VB
SRB - Partizan Vizura BEOGRAD
GER - DRESDNER SC
SUI - Volero ZÜRICH
ITA - Nordmeccanica PIACENZA
TUR - VakifBank ISTANBUL
ITA - Unendo Yamamay BUSTO ARSIZIO
TUR - Fenerbahce ISTANBUL
POL - Chemik POLICE
TUR - Eczacibasi VitrA ISTANBUL
Bildquelle: PR


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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 25.06.2014, 17:28 Uhr
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